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Ein Jahr CITY OF RESPECT in Wort und Bild

von dorftv / am 27.06.2017

PRESSEGESPRÄCH
hosted by LINZ AG LINIEN und Friedensstadt Linz
22. Juni 2017
LINZ AG-Zentrale, Wiener Straße 151 / Forum 2

Am Anfang stand die Projektvereinbarung
"Linz ist eine Stadt des Respekts, in der die Bewohnerinnen und Bewohner ein Gefühl des Zusammenhalts entwickeln ..."
Um die Vereinbarung zu erfüllen, initiierte der KunstRaum Goethestrasse xtd, ein Angebot von pro mente OÖ, vor zirka einem Jahr das Projekt "City of Respect". In der Friedensstadt Linz und den LINZ AG LINIEN fand man starke Kooperationspartner/innen. Gemeinsam setzten die Initiatorinnen und Projektpartner ein Jahr lang starke Statements bzw. Botschaften in unterschiedlichen Aktionen. Die zentrale Frage des Projekts lautete: "In welcher Stadt wollen wir leben?"

Eine Stadt, die Zusammenhalt spürt!
"Durch die Zusammenarbeit von LINZ LINIEN, KunstRaum Goethestrasse xtd und Friedensstadt Linz bündelten wir unsere Kompetenzen und Kräfte, um gemeinsam für ein wichtiges Anliegen einzutreten. Für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt ist es wichtig, den respektvollen Umgang miteinander zu fördern. Das bedeutet auch ein Bewusstsein darüber zu schaffen, dass wir einander mit Wertschätzung begegnen", ist Klaus Luger, Bürgermeister der Stadt Linz, überzeugt.

Respekt als Basis - Kultur als Vermittler
"Respekt ist etwas ganz Grundlegendes für ein gelingendes gesellschaftliches Zusammenleben", sagt Prof.Univ.-Doz.Dr. Werner Schöny, Vorstandsvorsitzender von pro mente OÖ. "Ich bin froh, dass wir mit dem Projekt so viele Menschen erreichen konnten. Auch innerhalb unseres Unternehmens hat es verbindend gewirkt. Kultur hatte schon immer eine wichtige Vermittlungsrolle zwischen den Menschen und macht Inklusion spür- und erlebbar. pro mente OÖ ist zudem stolz, mit Kunst und Kommunikationsmaßnahmen soziale Anliegen differenziert und ansprechend zu vermitteln."

Ein Jahr "City of Respect"
"Wir sind angetreten, gemeinsam einen ersten Baustein, ausgewählt wurde das Thema Mobilität in ihrer physischen wie mentalen Bedeutung, für eine Stadt des Respekts zu setzen. Wir waren beweglich und haben bewegt", sagt Kunst-Raum Kulturmanagerin und Projektleiterin Mag.a Susanne Blaimschein, MBA. Wenn Unternehmen, Stadt, Kunst und Sozialeinrichtungen zusammenarbeiten, finden unterschiedliche Kompetenzen, Zielgruppen und Kommunikationsmaßnahmen zueinander. Für den KunstRaum sind Unternehmens-Partnerschaften sehr wichtig. Aber auch Unternehmen profitieren von anders gearteten Verbindungen zur Stadt sowie zu benachteiligten oder beeinträchtigten Menschen. Kunst ist als wesentliches Mittel, um Menschen zu erreichen, unersetzlich", fasst die Projektleiterin ihre Eindrücke eines bewegten Jahres zusammen.

Respektvoller Umgang im öffentlichen Verkehr
Der öffentliche Personennahverkehr ist geprägt von täglichem Miteinander auf begrenztem Raum. Dabei sind Toleranz, Rücksicht und Respekt im Umgang gefragt. Die LINZ AG LINIEN engagieren sich daher immer wieder auch für sozial- und gesellschaftspolitische Projekte, indem sie diese aktiv fördern und unterstützen. Ein Beispiel dafür ist bzw. war die "City of Respect"-Partnerschaft.

"Das öffentliche Verkehrsnetz der LINZ AG LINIEN verbindet Menschen und Orte", sagt Dr.in Jutta Rinner, MBA, Vorstandsdirektorin der LINZ AG. "Dabei begründet der öffentliche Verkehr viele, meist zufällige Begegnungen. Respektvoller und rücksichtsvoller Umgang ist dabei ein unbedingtes Muss. In diesem Sinne freue ich mich, dass wir mit unserer Projekt Teilnahme über ein Jahr lang sichtbare Zeichen für Toleranz und Respekt setzen konnten. Besonders aufmerksamkeitsstark transportierte unser Cityrunner im 'City of Respect'-Design die Botschaft für ein respektvolles Miteinander. Insgesamt ist das Projekt ein Beispiel dafür, wie viel - gerade auch im ideellen Sinn - der öffentliche Verkehr in Linz bewegen kann."

CR 30. City(runner) of Respect ...
Die LINZ AG LINIEN unterstützten das Projekt "City of Respect" mit verschiedenen Sujet-Platzierungen im Rahmen einer Kampagne.
* City(runner) of Respect" - Straßenbahn-Vollbeklebung
* Busheck-Beklebungen (zwei verschiedene Aussagensujets auf drei Hecks)
* CityLights in Haltestellen der LINZ AG LINIEN mit unterschiedlichen Aussagen während der ganzen Projektdauer
* Haltestellen-Branding "City of Respect" bei den Haltestellen Kärntnerstraße (Fahrtrichtung Europaplatz), Linke Brückenstraße, Hessenplatz , Garnisonstraße (Fahrtrichtung Hafen) und Froschberg.

Rückblick in ausgewählten Zahlen
Anzahl der Straßenbahnlinien, auf denen die Botschaft von "CoR" transportiert wurde: 4 von 4
Anzahl der Stunden, die der CR 30 im Projektzeitraum (bis KW 23 2017) unterwegs war: ca.1.850
Anzahl der Infoscreen-Schaltungen: 6.000
Insgesamt gab es drei verschiedene Schaltungen im Juli 2016, August/September 2016 und März/April 2017
Zahl der Ein- und Aussteiger/innen pro Tag, die an den Haltestellen mit "CoR"-Botschaften im Liniennetz in Kontakt kamen: ca. 103.500. Jeder einzelne Blickkontakt zählt, jeder Augenblick des Innehaltens zählt, jedes wohlmeinende Wort dazu, jeder Gedanke, der ins Rollen gebracht wurde, ... zählt viel mehr.
Ein Jahr CoR - Ausstellungen, Workshops und Aktionen

Zudem gab es im Projektzeitraum unter anderem:
* Laufende Begleitung auf Facebook und über die Website
* Werbematerialien wie Flyer, Motivationspickerl oder Postkarte
* Veranstaltungen
* Aktionen mit Beteiligungsmöglichkeit (für rund 500 Menschen)
* Verschiedene Workshops mit Schüler/innen während der gesamten Laufzeit und mit Teilnehmer/innen der pro mente OÖ
* Interviews mit Bürger/innen bzw. Bewohner/innen der Stadt Linz - einige Statements und Aussagen wurden auf Plakaten visualisiert

CoR-Info:
Kontakt: KunstRaum Goethestrasse xtd, Goethestr.30, 4020 Linz, office@cityofrespect.net
Beteiligungsmöglichkeiten und Informationen: www.cityofrespect.net
Die Kooperationspartner/innen:
www.friedensstadtlinz.at
www.linzag.at
www.promenteooe.at
www.kunstraum.at
Farbenfrohe Grafik: Bruketa&Žinić Wien

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Dieses Video wurde seit April 2014 (Relaunch Webseite) insgesamt 17 Mal an folgenden Terminen gesendet:
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Dienstag, Juli 4, 2017 - 11:52
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