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Kartell TV#3 - Kulturentwicklungsplan NEU: Medienstadt Linz?

von Arijyak / am 18.11.2011

mit
Ushi Reiter (servus.at)
Thomas Kreiseder (Radio FRO)
Andrea Mayer-Edoloeyi (Netzaktivistin)
Daniel Friesenecker (junQ.at)
Stefan Pawel (Open Commons Region Linz)
Moderation: Thomas Diesenreiter (Backlab)

Bereits im ersten Kulturentwicklungsplan aus dem Jahr 2000 wurden "Technologie und Neue Medien" als einer der vier Hauptschwerpunkte der kulturellen Entwicklung von Linz festgelegt. Aber was hat sich in den letzten zehn Jahren in diesem Bereich getan? Welche Entwicklungen abseits der Ars Electronica sind für Linz zu erkennen? Was fehlt noch zu einer "Medienstadt"?
Auch im Rahmen der Erstellung des neuen Kulturentwicklungsplans für die Stadt Linz wird dieses Thema eine bedeutende Rolle einnehmen. So soll am Tag nach der Kartell-TV-Sendung, also am 17. November, im ersten Zielfindungs- und Visionsworkshop im Mediendeck des OK u. a. über "Medien / Open Source / Open Commons" diskutiert werden. Welche Visionen haben aktive Personen aus dem Kunst-, Kultur- und Medienbereich, wenn es um das Bild einer "Medienstadt Linz" geht? Wo liegen Ihrer Meinung nach Potenziale brach? Was soll die Stadt tun? Im Grundlagenpapier zum neuen Kulturentwicklungsplan heißt es dazu: "Mehrere Herausforderungen verbinden sich mit diesem Themenkomplex, etwa der Umgang mit den Auswirkungen eines veränderten Nutzungsverhaltens von Medien, das Ausreizen der Potenziale von Freien Medien, die Weiterentwicklung einer unabhängigen Medienszene abseits der Ars Electronica in Linz, die Unterstützung der Bestrebungen rund um den Themenbereich Open Source (z. B. Open Commons Region Linz) oder allgemein die Förderung der künstlerischen Auseinandersetzung mit Neuen Medien (Kunst und Web x.0)."

Was läuft gut und was schlecht bei der allgemeinen Medienförderung in Linz?
Wie könnte eine Offensive für Neue Medien in Linz aussehen?
Wie steht es um die Entwicklung der Freien Medien in Linz?
Welche Auswirkungen haben aktuelle Entwicklungen der "Open-Bewegung" (Open Source, Open Content, Open Data, Open Commons, ...) auf die Künstler_innen und Kulturarbeiter_innen der Stadt?
Wo steht die Medienkunst in diesem Zusammenhang?

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