Mehr Öffentlichkeit?! Kulturelle Zumutungen anlässlich Corona

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Created at 25. Jun. 2020

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by kupf

Wie offen ist öffentlich eigentlich? Ist digital öffentlicher? Wo bleiben nach/in/trotz Corona öffentliche Räume für Kunst und Kultur? Wer trägt welche Verantwortung, um die Grenzen zwischen ‚privat‘ und ‚öffentlich‘ zu behaupten?

Das Erscheinen der KUPFzeitungs-Sommerausgabe mit dem Schwerpunkt „MEHR“ nahmen die KUPF OÖ und das Redaktionsteam zum Anlass für eine digitale Diskussion zu „Mehr Öffentlichkeit?!“ für Kunst und Kultur.
Gemeinsam mit Josseline Engeler (Künstlerin, Linz), Susanne Lipinski (Künstlerin, Kollektiv Kollinski, Assistenz der Geschäftsführung Dachverband Salzburger Kulturstätten), Julia Müllegger (Kulturarbeiterin, KINO EBENSEE, Freies Radio Salzkammergut) und Eva Maria Stadler (Vizerektorin, Universität für angewandte Kunst Wien) diskutierte Katharina Serles über die Auflösung der Öffentlichkeit im Zeitalter der Individualisierung und Kommerzialisierung, über geschlossene Räume und schwindende Bühnen durch Corona und die Verantwortung von Kulturinitiativen, Gesellschaft, Politik und Institutionen für die Zurückeroberung, Wahrung und Förderung des öffentlichen Raums.
Impulse gaben außerdem Sigrid Ecker (Vorstandsmitglied KUPF OÖ, Redaktionsleitung, Radio FRO), Anna Goldenberg (Autorin und KUPFkolumnistin) und Dagmar Höss (Kuratorin, OÖ Kultur).

Die vollständige Diskussion sehen Sie auf dorftv.
Im Rahmen der KUPFradioshow hören Sie Ausschnitte .

Aufgezeichnet am 16. Juni 2020

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