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Teilhabe und soziale Sicherheit – wo sehen NGOs in der oö. Landespolitik Handlungsbedarf?

von Martin Wassermair / am 20.04.2021

Bei Martin Wassermair sind Hubert Mittermayr (Vorsitzender Sozialplattform OÖ) und Ulrike Salzbacher (OÖ. Landessprecherin "mehr demokratie!") zu Gast.

Live-Sendung am Dienstag, 11. Mai 2021, 18.00 – 19.00 Uhr

Der Stachel im Fleisch XCVI

Der durch Covid-19 hervorgerufene Ausnahmezustand hat auch die Zivilgesellschaft vor große Herausforderungen gestellt. In der Pandemie sind die vielen sozio-ökonomischen Verwerfungen und auch demokratiepolitische Krisenerscheinungen unserer Zeit wie in einem Brennglas noch einmal deutlicher zutage getreten, das unterstreicht aber auch mehr als zuvor die Bedeutung von NGOs im politischen Geschehen. Nun wird in Oberösterreich am 26. September 2021 ein neuer Landtag gewählt. Die Monate der Auseinandersetzung bieten daher nicht nur den Parteien die Möglichkeit, für die eigenen programmatischen Standpunkte und Ziele eine breite Aufmerksamkeit zu finden. Auch zivilgesellschaftliche Organisationen erreichen mit ihren Anliegen eine größere Öffentlichkeit als sonst. Klimaschutz, Bildungschancen, Beschäftigung, Integration und neue Beteiligungsformen sind nur ein Auszug aus der Palette an Themen, die immer wieder auch zu Konflikten mit der Landespolitik führen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen daher u.a. Fragen, welche Erfahrungen NGOs im Spannungsfeld von Konfrontation und Dialog mit den politisch Verantwortlichen machen, wie Teilhabe und soziale Sicherheit bei den Debatten die notwendige Beachtung finden können und was die oberösterreichische Zivilgesellschaft von der Landespolitik in der kommenden Legislaturperiode erwartet.

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