Zuhause laden

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Created at 3. Dec. 2021

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by architektenfreund

Der Weg des Stroms von der Sonne zum Akku

Zu den großen Herausforderungen bei der Umsetzung der Energiewende gehören die Versorgung von Elektromobilität mit erneuerbaren Energien und die Herstellung eines flächendeckenden Angebots mit Ladestationen. Durch die aktuellen Novellen des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) und der OÖ Bauordnung soll es künftig einfacher werden, Photovoltaik (PV) und Ladestationen in Wohnbauten umzusetzen. Welche Chancen bietet die Zukunft für klimafreundlichere Neubauten und Adaptierungen? Wie gelangt der Strom von der PV-Anlage an Dach und Fassade zum Parkplatz in der Tiefgarage? Um diese Fragen zu beantworten, lädt das afo in Kooperation mit Siblik Elektrik Expert*innen zu einem Abend voller Energie.

Begrüßung

Franz Koppelstätter, Leiter des afo architekturforum oberösterreich

Alfred Pichsenmeister, Senior Consultant Renewable Energy, Siblik Elektronik

Impulse

Vera Immitzer, Geschäftsführerin Bundesverband Photovoltaik
EAG (Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz), was ist legistisch und fördertechnisch zu erwarten

Andreas Schneemann, Geschäftsführer Energie Kompass GmbH und solar.one
PV-Praxisbeispiel am Gebäude SolarOne in Verbindung mit Ladeinfrastruktur, Kälte und Wärmespeicher

Andreas Reinhardt, Vorsitzender Bundesverband Elektromobilität Österreich und Bereichsleiter Energiedienstleistungen LinzAG
URcharge: Erfahrungen und Erkenntnisse aus einem sechsmonatigen Großversuch

Anschließend Publikumsdiskussion
mit Nikolaus Stadler, Geschäftsführer GWG - Gemeinnützige Wohnungs­gesellschaft der Stadt Linz GmbH

Hier ein ausführliches Resümee

Titelbild: solar.one Immo GmbH & CoKG, Architektur: Pichler & Traupmann Architekten

Ton, Kamera, Schnitt: Reinhard Zach

afo architekturforum oberösterreich, 2021

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