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Schluss mit unverhältnismäßiger Rundfunkförderung!

von Basir Ahmad / am 27.12.2019

Schluss mit unverhältnismäßiger Rundfunkförderung!
Mediale Vielfalt und die Wertschätzung vielfältiger Medien

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und dann noch der Rest drumherum - so in etwa stellt sich in der allgemeinen Wahrnehmung die österreichische Medienlandschaft dar. Mit der Regierungsbildung nach der Nationalratswahl 2019 rückt auch die Medienpolitik erneut ins Blickfeld, und damit die wichtige Frage, inwiefern im Bereich der privaten Rundfunkangebote tatsächlich mediale Vielfalt gewährleistet wird. Hier herrscht seit jeher eine Verteilungslogik vor, die gewinnorientierte Sender gegenüber den nichtkommerziellen Radios und Community TVs massiv bevorzugt. Gegen diese Unverhältnismäßigkeit regt sich nun immer mehr Kritik und Widerspruch.

Es diskutierten:

Sebastian Loudon (DATUM-Herausgeber, Medienexperte)
Ulli Weish (Geschäftsführerin Radio Orange, Verband Freier Radios)

Moderation: Martin Wassermair (Politikredakteur Dorf TV)

Aufgezeichnet am Dienstag, 19. November 2019, 19.00 Uhr im Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien.

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Dieses Video wurde seit April 2014 (Relaunch Webseite) insgesamt 10 Mal an folgenden Terminen gesendet:
Dienstag, Dezember 31, 2019 - 11:16
Dienstag, Dezember 31, 2019 - 03:01
Montag, Dezember 30, 2019 - 18:45
Montag, Dezember 30, 2019 - 10:30
Montag, Dezember 30, 2019 - 02:14
Sonntag, Dezember 29, 2019 - 17:59
Sonntag, Dezember 29, 2019 - 09:44
Sonntag, Dezember 29, 2019 - 01:28
Samstag, Dezember 28, 2019 - 19:33
Samstag, Dezember 28, 2019 - 13:38
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https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wiens-Gruen-Sender-Okto-TV-missb...
Ihr müsst unbedingt eine Gegendarstellung zu dieser Wahrheitsverdrehung machen.